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Die weltweite Nr. 1:

Zu diesen Gerichten schmeckt Provence-Rosé am besten

Ein klassischer Provence-Rosé bringt Leichtigkeit an den gedeckten Tisch. PR

Das Menü steht, die Gäste kommen gleich, doch eine Frage ist noch offen: Welcher Wein passt? Unsere Antwort: Rosé. Denn Rosé ist super wandelbar und harmoniert mit den unterschiedlichsten Aromen.

Wenn es um die absolute Königsklasse geht, führt kein Weg an der Provence vorbei: Die Region im Süden Frankreichs hat sich auf Rosé spezialisiert und gilt weltweit als Referenz für hochwertige Roséweine. Wir zeigen euch, zu welchen Gerichten die hellen, trockenen Weine am besten schmecken und was hinter dem Qualitätssigel PDO steckt.

PDO: Das steckt hinter dem Qualitätssiegel

Wenn ihr im Regal einen Rosé aus der Provence entdeckt, achtet auf die Abkürzung AOP (Appellation d'Origine Protégée), auch als PDO (Protected Designation of Origin) oder „geschützte Ursprungsbezeichnung“ bekannt. Klingt erstmal sperrig, ist aber euer bester Freund beim Weinkauf.

Beim nächsten Einkauf einfach mal nach dem Qualitätssiegel schauen. PR

Denn das Siegel garantiert euch:

  • Herkunft: Die Trauben stammen wirklich aus der Provence.

  • Qualität: Der Wein erfüllt festgelegte, streng kontrollierte Standards.

  • Handwerk: Anbau und Herstellung folgen klaren Regeln, die für die Region typisch sind.

Zu den „Vins de Provence“ mit PDO-Siegel gehören genau drei Appellationen:

  1. Côtes de Provence: die größte der drei Appellationen, die sich über weite Teile der Region erstreckt

  2. Coteaux d'Aix-en-Provence: rund um die Stadt Aix-en-Provence im Westen

  3. Coteaux Varois en Provence: im Herzen der Provence gelegen

Alle drei stehen für kontrollierte Herkunft und geprüfte Qualität. Ihr könnt also mit gutem Gefühl zugreifen und euch ganz auf die spannende Frage konzentrieren: Was kommt dazu auf den Teller?

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Darum ist die Provence die Heimat des Rosés

In der Provence dreht sich beim Wein fast alles um Rosé. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von jahrhundertelanger Weintradition und echtem Handwerk. Die Weingüter der Region geben ihr Wissen seit 1858 weiter und haben ihre Erfahrung ganz auf einen Stil ausgerichtet: hellen, trockenen, frischen Rosé.

Dazu kommt das, was Weinfans „Terroir“ nennen: das Zusammenspiel aus Boden, Lage und Klima. Die Provence bietet dafür optimale Voraussetzungen mit viel Sonne, mediterranem Klima und einer abwechslungsreichen Landschaft zwischen Küste und Hügeln. Die Trauben reifen hier unter idealen Bedingungen und bringen genau die Frische und Fruchtigkeit mit, die einen guten Rosé ausmachen.

Auch beim sogenannten Assemblieren, dem kunstvollen Kombinieren verschiedener Rebsorten zu einem harmonischen Wein, beweist man in der Provence jede Menge Expertise. Kurz gesagt: Boden, Klima und Können greifen hier seit Generationen ineinander.

In der Provence findet der Rosé ideale Bedingungen. PR

So schmeckt Rosé aus der Provence

Typisch für die Weine der drei Appellationen ist ihre helle, zartrosa Farbe. Im Glas duftet es nach roten Früchten wie Erdbeeren oder Himbeeren, oft begleitet von floralen und manchmal leicht kräutigen Noten. Am Gaumen sind die Weine trocken, frisch und haben eine elegante Säure, die Lust auf den nächsten Schluck macht.

Das Schöne: Rosé aus der Provence ist trotzdem nicht immer gleich. Je nach Lage, Rebsorten und Handschrift der Weinmacher gibt es unterschiedliche Aromen, Stilrichtungen und Charaktere. Auch bei den Preisen ist für jedes Budget etwas dabei. Genau diese Vielfalt macht die Weine zu so spannenden Essensbegleitern: Für jedes Gericht gibt es den passenden Provence-Rosé.

Food Pairing: Zu diesen Gerichten passt Rosé aus der Provence

Die frische Säure und die feine Frucht machen Rosé aus der Provence unglaublich vielseitig am Tisch. Hier kommen unsere liebsten Kombinationen für jeden Anlass:

Zum Aperitivo: Frische Häppchen bei Sonnenuntergang

Gut gekühlt ist Rosé der perfekte Auftakt für einen lauen Sommerabend. Dazu passen leckere Kleinigkeiten wie Oliven, Tapenade auf geröstetem Baguette, Melone mit Schinken oder ein cremiger Ziegenfrischkäse mit Honig und Thymian. Die Frische des Weins bringt die Aromen zum Strahlen, ohne sie zu überdecken.

Zu Baguette, Käse und Co. ist ein Glas Provence-Rosé der perfekte Begleiter. Getty Images

Zum BBQ: Gegrilltes vom Rost

Wenn es auf dem Grill zischt und der Duft von Gegrilltem durch den Garten zieht, kommt Rosé aus der Provence ins Spiel: Seine Frische ist der perfekte Gegenpol zu rauchigen Aromen. Er passt zu gegrilltem Gemüse wie Zucchini, Paprika und Aubergine genauso wie zu Garnelenspießen, gegrilltem Fisch oder zartem Hähnchen. Auch zu würzigen Marinaden mit Kräutern der Provence (wie passend!) macht er eine richtig gute Figur. Die elegante Säure sorgt dafür, dass selbst kräftigere Röstaromen leicht und lebendig wirken.

Dinner für zwei: Meeresfrüchte und feine Küche für besondere Abende

Für einen besonderen Abend zu zweit empfehlen wir Rosé zu feinen Gerichten mit Fisch und Meeresfrüchten: Er begleitet zarte Jakobsmuscheln aus der Pfanne genauso elegant wie Garnelen in Knoblauch-Zitronen-Butter, Miesmuscheln in Kräutersud, eine traditionelle Fischsuppe (Bouillabaisse) mit pikanter Aioli oder ein feines Meeresfrüchte-Risotto. Wer es lieber vegetarisch mag, kombiniert ihn zu einer sommerlichen Zitronen-Pasta oder einer provenzalischen Ratatouille.

Zu Meeresfrüchten spielt die elegante Säure des Rosés ihre Stärke voll aus. Unsplash/Oskar Kadaksoo

Zum Picknick und zur Gartenparty: Unkomplizierte Sommerküche

Ein Picknick im Grünen ist der perfekte Moment für einen gut gekühlten Rosé aus der Provence. Kalte Platten, Wraps, grüne Salate, Tomate-Mozzarella oder frisches Obst: Bei entspannten Anlässen spielt Rosé seine Allrounder-Qualitäten voll aus. Ideal, wenn auf der Decke oder dem Tisch für jeden Geschmack etwas steht. Tipp: Den Wein gut kühlen und im Schatten lagern, dann bleibt er schön frisch.

Kleine Snacks wie Oliven harmonieren wunderbar mit einem frischen Rosé. Getty Images

Zum Afterwork: Asiatische Küche trifft Provence-Rosé

Nach Feierabend im Restaurant oder auf dem Balkon darf es gerne mal asiatisch sein. Ob Sushi, sommerliche Bowls, knackige Sommerrollen mit Erdnussdip oder ein mildes Curry mit Kokosmilch: Die frischen, leicht süßlichen und würzigen Aromen der asiatischen Küche harmonieren überraschend gut mit einem trockenen Rosé aus der Provence. Seine elegante Säure sorgt für die nötige Balance, und die feine Frucht greift Aromen von Ingwer, Limette und Koriander genial auf. Probiert es aus, dieses Pairing hat echtes Lieblingskombi-Potenzial!

Unsere Tipps für den perfekten Rosé-Genuss

  • Trinktemperatur: Serviert Rosé gut gekühlt bei etwa 8 bis 10 Grad. So kommen Frische und Frucht am besten zur Geltung.

  • Das richtige Glas: Ein Weißweinglas mit leicht bauchiger Form lässt die feinen Aromen schön entfalten.

  • Aufs Siegel achten: Die Bezeichnungen Côtes de Provence, Coteaux d'Aix-en-Provence oder Coteaux Varois en Provence auf dem Etikett stehen für geprüfte Herkunft und Qualität mit PDO-Siegel.

Rosé immer gut gekühlt servieren, dann kommt die Frucht perfekt zur Geltung. PR

Ein Wein, tausend Möglichkeiten

Rosé aus der Provence vereint alles, was einen großartigen Essensbegleiter ausmacht: Frische, Frucht, Eleganz und eine Vielfalt, die zu unzähligen Gerichten passt. Dank des AOP-Qualitätssiegels wisst ihr genau, dass ihr handwerklich gemachten Wein aus der weltweit führenden Region für Rosé im Glas habt. Also: Provence-Rosé kaltstellen, Lieblingsrezept auf Chefkoch heraussuchen und den Sommer genießen. Santé!

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